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Infernorennen

  • Post published:01.02.2026
  • Beiträge Datum: FarbeRennen

Das Sarneraatal präsentierte sich nebelverhangen, als sich 29 FSK-ler Richtung Fluonalp aufmachten. Die Bilder-Grüsse mit Nebelmeer ins Tal lockten keine weiteren Rennfahrer an. Nur die Chelichocher fanden noch den Weg ins Brosmatt. Nach einem kurzen Znüni und mit Startnummer ging es hoch zum Mändli. Schnee war vorhanden, jedoch nicht gleichmässig verteilt. So wurden ein paar Tore gesteckt, um das Tempo zu drosseln und die Steine zu umfahren. Dies erwies sich schwieriger als gedacht und bald waren die Ersten schon auf dem Gipfel, während die Rennleitung noch die Steine suchte. Meine Erklärung, wo die Tore sind und wie der Streckenverlauf ist, haben nicht alle verstanden, sorry! Aber das Rennen wurde schlussendlich nicht in diesem Streckenabschnitt entschieden. Da wir wegen Schneemangels nicht damit gerechnet hatten, bis auf den Gipfel zu gehen, und sich das als Irrtum herausstellte, wurde der Start um eine halbe Stunde verschoben. So konnten wir wiederum das herrliche Panorama bestaunen und die Sonne geniessen. Manch eine/r fragte nach, wo denn das Ziel sei. Wo doch alle an der Zielfahne im hinteren Brosmatt vorbeimarschiert sind. Möglicherweise lag es am hektischen Aufstieg aufgrund meiner spitz kalkulierten Zeitplanung, nochmals sorry! Als dann alles geklärt war, konnten wir noch ein paar schöne Schwünge in den Pulverschnee ziehen bis zur Startlinie auf Höhe des Sommerwegs. So ging es mit Schuss über den Chringenboden, die ersten Tore anvisiert, in die Schikane. Die einen in der Hocke gerade runter, die anderen etwas gemütlicher mit weiteren Pulverschwüngen. Die Fotofalle im Brunni hat ihren Zweck leider nicht erfüllt und nur während 9 Sek. das Winterpanorama gefilmt. Entschieden wurde das Rennen im Gleiter Stück, wo sich Berchtold Lukas durchsetzen konnte. Bei den Frauen holte Rohrer Bernadette erneut den Sieg. Sogar Inge’s Begleiter passierte die Ziellinie, leider gibt es noch keine Wertung für Hunde. Der Nebel hatte sich doch noch aufgelöst und so konnten wir beim gemütlichen Zusammensitzen über das ganze Tal hinwegsehen. Danke an die Helfer auf der Strecke, im Ziel und die Chelichocher.

Technisch-Leiter

Andi

Rangliste Infernorennen 2026